Naan Grundrezept Fur Das Indische Fladenbrot

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Naan Grundrezept Fur Das Indische Fladenbrot
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Naan Grundrezept für das indische Fladenbrot – weich, fluffig und perfekt zum Dippen in köstliche Currys oder als Beilage zu deinem Lieblingsessen.

Kurzantwort: Für das Naan Grundrezept für das indische Fladenbrot einen Teig aus Mehl, Joghurt, Hefe, Zucker, Salz und Öl zubereiten und 1-2 Stunden gehen lassen. Teig portionieren, flach drücken und in einer heißen Pfanne oder im Ofen bei 250°C für 2-3 Minuten pro Seite backen, bis Blasen entstehen und das Brot goldbraun wird.

Prep Time: 20 Minuten

Cook Time: 15 Minuten

Total Time: 2 Stunden 35 Minuten (inkl. Gehzeit)

Category: Brot, Beilage

Difficulty: Mittel

Cuisine: Indisch

Yield: 6-8 Naan-Brote

Dietary: Vegetarisch

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Unvergleichlich weiche Textur mit perfekter Kombination aus fluffigem Inneren und leicht knusprigem Äußeren
  • Einfache Zubereitung mit Grundzutaten, die in jedem Haushalt zu finden sind
  • Vielseitig einsetzbar als Beilage zu Currys, für Wraps oder als Grundlage für herzhafte Snacks
  • Deutlich günstiger als gekaufte Naan-Brote und frei von Konservierungsstoffen
  • Perfekt vorzubereiten und einzufrieren für spontane indische Abendessen
Naan Grundrezept Fur Das Indische Fladenbrot

Schnelle Vorteile des Naan Grundrezepts für das indische Fladenbrot

Das Naan Grundrezept für das indische Fladenbrot bringt authentischen indischen Geschmack direkt in deine Küche. Mit seiner perfekten Balance aus Weichheit und Textur ist es ideal zum Auftunken von Saucen. Der Teig lässt sich leicht vorbereiten, während die kurze Backzeit für spontane Mahlzeiten sorgt. Selbstgemachtes Naan schmeckt nicht nur besser als gekauftes, sondern ist auch viel kostengünstiger.

Zutaten

Für den Teig

  • 500 g (4 cups) Weizenmehl (Type 550)
  • 250 ml (1 cup) lauwarmes Wasser
  • 100 g (1/2 cup) Naturjoghurt
  • 7 g (2 tsp) Trockenhefe oder 21 g frische Hefe
  • 1 TL (1 tsp) Zucker
  • 1 1/2 TL (1 1/2 tsp) Salz
  • 2 EL (2 tbsp) neutrales Pflanzenöl

Zum Bestreichen

  • 50 g (3 1/2 tbsp) geschmolzene Butter oder Ghee
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt (optional)

Optionales Topping

  • 2 EL (2 tbsp) frisch gehackte Koriander- oder Petersilienblätter
  • 1 TL (1 tsp) Schwarzkümmel (Nigella-Samen)
  • 1/2 TL (1/2 tsp) grobes Meersalz

Anleitung

  1. In einer großen Schüssel Mehl, Salz und Zucker vermischen. In der Mitte eine Mulde formen.
  2. Hefe im lauwarmen Wasser auflösen und 5 Minuten ruhen lassen, bis sie schaumig wird.
  3. Joghurt und Öl zur Hefemischung geben und gut verrühren.
  4. Die flüssigen Zutaten in die Mehlmulde gießen und alles zu einem glatten Teig verkneten, etwa 8-10 Minuten per Hand oder 5 Minuten mit der Küchenmaschine.
  5. Den Teig zu einer Kugel formen, mit etwas Öl bestreichen und in einer abgedeckten Schüssel an einem warmen Ort 1-2 Stunden gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
  6. Den aufgegangenen Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten und in 6-8 gleich große Portionen teilen.
  7. Jede Portion zu einer ovalen oder runden Form (etwa 20 cm lang und 15 cm breit) ausrollen oder mit den Händen flach drücken.
  8. Eine gusseiserne Pfanne oder einen Grillstein im Ofen auf höchster Stufe (250°C) vorheizen oder eine Pfanne auf dem Herd stark erhitzen.
  9. Die Teigfladen einzeln für 2-3 Minuten backen, bis Blasen entstehen und die Unterseite goldbraun wird, dann wenden und weitere 1-2 Minuten backen.
  10. Die fertigen Naan-Brote sofort mit der Knoblauchbutter bestreichen und mit den gewünschten Toppings bestreuen. Warm servieren.

Im Voraus zubereiten / Warmhalten

  • Der Teig kann einen Tag im Voraus zubereitet und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Vor der Weiterverarbeitung auf Raumtemperatur bringen.
  • Fertige Naan-Brote können bis zu 2 Tage in einem luftdichten Behälter aufbewahrt werden. Vor dem Servieren kurz im Ofen bei 180°C aufwärmen.
  • Für längere Aufbewahrung die Brote einzeln einfrieren und bei Bedarf direkt im Ofen oder in der Pfanne aufwärmen.

Das musst du wissen

  • Die Teigkonsistenz sollte weich und leicht klebrig sein, aber nicht an den Händen kleben. Bei Bedarf mehr Mehl oder Wasser hinzufügen.
  • Die ideale Gehzeit ist erreicht, wenn sich der Teig etwa verdoppelt hat und beim Eindrücken mit dem Finger langsam zurückformt.
  • Für die authentischste Textur sollte die Backfläche extrem heiß sein – ein vorgeheizter Pizzastein oder eine gusseiserne Pfanne sind ideal.

Serviervorschläge

  • Klassisch zu Butter Chicken, Tikka Masala oder Dal servieren, um die würzigen Saucen aufzutunken.
  • Als Grundlage für indische Wraps mit gegrilltem Gemüse, Paneer oder Hähnchen verwenden.
  • Mit Hummus, Baba Ganoush oder anderen Dips als Vorspeise oder Snack reichen.

Kreative Varianten

  • Käse-Naan: Vor dem Backen geriebenen Käse (wie Cheddar oder Paneer) in die Mitte des ausgerollten Teigs geben und die Ränder darüber falten.
  • Knoblauch-Koriander-Naan: Fein gehackten Knoblauch und frischen Koriander direkt in den Teig einarbeiten.
  • Süßes Naan: Mit Honigbutter bestreichen und mit Zimt-Zucker bestreuen für eine Dessert-Variante.

Kulturelle Hinweise

Naan ist ein traditionelles Fladenbrot aus der nordindischen und pakistanischen Küche, das typischerweise in einem Tandoor (Lehmofen) gebacken wird. Es hat eine jahrhundertealte Geschichte und wird bei festlichen Anlässen ebenso wie im Alltag serviert. In der authentischen Version wird oft Ghee (geklärte Butter) verwendet, die dem Brot seinen charakteristischen Geschmack verleiht. Unser Grundrezept adaptiert diese Tradition für die heimische Küche.

Profi-Tipps

  • Für ein noch fluffigeres Naan den Teig zweimal gehen lassen: nach dem ersten Aufgehen nochmals kurz durchkneten und weitere 30 Minuten ruhen lassen.
  • Beim Ausrollen oder Flachdrücken nicht zu viel Kraft anwenden, damit die Luftblasen im Teig erhalten bleiben – sie sorgen für die charakteristische Textur.
  • Für eine authentischere Zubereitung das Naan an der Innenseite eines sehr heißen Topfes kleben und so backen – dies imitiert den traditionellen Tandoor-Ofen.

Häufig gestellte Fragen

Q: Kann ich Naan ohne Joghurt zubereiten?
A: Ja, du kannst Joghurt durch pflanzliche Alternativen wie Soja- oder Kokosjoghurt ersetzen oder ganz weglassen und stattdessen etwas mehr Wasser und einen Teelöffel Zitronensaft verwenden.

Q: Warum wird mein Naan Grundrezept für das indische Fladenbrot nicht fluffig?
A: Achte darauf, dass der Teig ausreichend geht (mindestens Verdopplung des Volumens) und dass deine Backfläche sehr heiß ist. Zu niedrige Temperaturen verhindern das charakteristische Aufgehen während des Backens.

Q: Kann ich Vollkornmehl verwenden?
A: Ja, du kannst bis zu 50% des Weißmehls durch Vollkornmehl ersetzen. Beachte, dass du eventuell etwas mehr Flüssigkeit benötigst und das Brot etwas dichter wird.

Gesundheitsvorteile

Selbstgemachtes Naan enthält keine künstlichen Zusatzstoffe oder Konservierungsmittel, die in industriell hergestellten Varianten oft zu finden sind. Der Joghurt im Teig liefert Protein und Calcium. Durch die Zugabe von Knoblauch erhält das Brot zusätzliche gesundheitsfördernde Eigenschaften, da Knoblauch entzündungshemmend wirkt und das Immunsystem stärkt. Die optionale Zugabe von Kräutern wie Koriander bringt weitere Antioxidantien und Vitamine mit sich.

Nährwerte

(Pro Portion, geschätzt) Kalorien: 280 kcal • Kohlenhydrate: 45 g • Eiweiß: 7 g • Fett: 8 g • Natrium: 450 mg

Notizen

Die Backzeit kann je nach Hitze deiner Pfanne oder deines Ofens variieren. Achte auf die visuelle Kontrolle: Das perfekte Naan hat goldbraune Flecken und ist leicht aufgebläht.

Naan Grundrezept Fur Das Indische Fladenbrot

Naan Grundrezept für das indische Fladenbrot - weich, fluffig und perfekt zum Dippen in köstliche Currys oder als Beilage zu deinem Lieblingsessen.

Naan Grundrezept Fur Das Indische Fladenbrot
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Kochzeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 2 Stunden 35 Minuten (inkl. Gehzeit)
  • Von: Kochen Leicht
  • Kategorie: Brot, Beilage
  • Schwierigkeitsgrad: Mittel
  • Küche: Indisch
  • Ergibt: 6-8 Naan-Brote
  • Ernährung: Vegetarisch

Zutaten

Zubereitung

  1. In einer großen Schüssel Mehl, Salz und Zucker vermischen. In der Mitte eine Mulde formen.
  2. Hefe im lauwarmen Wasser auflösen und 5 Minuten ruhen lassen, bis sie schaumig wird.
  3. Joghurt und Öl zur Hefemischung geben und gut verrühren.
  4. Die flüssigen Zutaten in die Mehlmulde gießen und alles zu einem glatten Teig verkneten, etwa 8-10 Minuten per Hand oder 5 Minuten mit der Küchenmaschine.
  5. Den Teig zu einer Kugel formen, mit etwas Öl bestreichen und in einer abgedeckten Schüssel an einem warmen Ort 1-2 Stunden gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
  6. Den aufgegangenen Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten und in 6-8 gleich große Portionen teilen.
  7. Jede Portion zu einer ovalen oder runden Form (etwa 20 cm lang und 15 cm breit) ausrollen oder mit den Händen flach drücken.
  8. Eine gusseiserne Pfanne oder einen Grillstein im Ofen auf höchster Stufe (250°C) vorheizen oder eine Pfanne auf dem Herd stark erhitzen.
  9. Die Teigfladen einzeln für 2-3 Minuten backen, bis Blasen entstehen und die Unterseite goldbraun wird, dann wenden und weitere 1-2 Minuten backen.
  10. Die fertigen Naan-Brote sofort mit der Knoblauchbutter bestreichen und mit den gewünschten Toppings bestreuen. Warm servieren.
  11. Im Voraus zubereiten / Warmhalten
  12. Der Teig kann einen Tag im Voraus zubereitet und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Vor der Weiterverarbeitung auf Raumtemperatur bringen.
  13. Fertige Naan-Brote können bis zu 2 Tage in einem luftdichten Behälter aufbewahrt werden. Vor dem Servieren kurz im Ofen bei 180°C aufwärmen.
  14. Für längere Aufbewahrung die Brote einzeln einfrieren und bei Bedarf direkt im Ofen oder in der Pfanne aufwärmen.

Notizen

  • Die Backzeit kann je nach Hitze deiner Pfanne oder deines Ofens variieren. Achte auf die visuelle Kontrolle: Das perfekte Naan hat goldbraune Flecken und ist leicht aufgebläht.

Nährwerte

Nährstoff
Menge (pro Portion)
Kohlenhydrate
45 g
Fett
8 g
Natrium
450 mg